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Camcorder – Auswahlkriterien

 

Moderne Camcorder

 

Seit Jahrzehnten erfreuen sich Camcorders besonders hoher Beliebtheit. Selbstverständliche haben sich diese im Laufe der Jahre immer weiter entwickelt.

 

Camcorder – Auswahlkriterien

 

Die neueste Generation der Camcorder sind digitale Videokameras. Doch welche Camcorder sind die besten und welche Eigenschaften sind wichtig?

 

Das Speichermedium

 

Alle Speichermedien, die bereits aus der Computerwelt bekannt sind, sind auch in modernen Camcordern vorhanden.

Hierzu gehören Speicherkarten, DVD´s, MiniDV-Kassetten und Festplatten.

Gerade bei den günstigen Einsteigermodellen setzten sich SD-Speicherkarten immer häufiger durch. Keines der Formate ist jedoch veraltet oder aus der Mode.

Jedes Speichermedium hat seine Vor- und Nachteile, egal ob bei der Qualität, der Aufnahmedauer, dem Preis oder der Weiterverarbeitung.

Einige Camcordermodelle vereinen auch zwei verschiedene Speichermedien. Es gibt mittlerweile auch Speichermedien mit genügend Platz für lange Filme, was jedoch den Akku der Kamera an seine Leistungsgrenze bringt.

 

Die Ausstattung

 

Neben wichtigen Bestandteilen wie Form und Speichermedium sind aber auch weitere Ausstattungsmerkmale von Bedeutung. Am Anfang stehen hier Auflösung und Bildsensor.

Der Bildsensor Chip wandelt das eintreffende Licht digital um. Was hierbei verloren geht ist unwiederbringlich weg und kann nicht mehr korrigiert werden.

Oft wird beim Verkauf des Camcorders auf die maximale Auflösung hingewiesen, aber die Megapixel sagen nicht wirklich viel über die tatsächliche Qualität aus.

Gerade bei Videos spielt dies eine deutlich geringere Rolle, als bei der Fotografie.

Unsere TV-Standards besitzen 720 x 576 Pixel, was lediglich 0,4 Megapixel entspricht. Viel bedeutender als die rein theoretische Auflösung ist die Bildsensorgröße.

Eine zu große physikalische Auflösung ist auf einem kleinen Chip sogar von Nachteil. Umso mehr Pixel auf dem Bildsensor sind, desto schlechter die Lichtempfindlichkeit.

So kann eine Kamera mit zehn Megapixel, bei wenig Licht, ein deutlich schlechteres Ergebnis abliefern als eine mit deutlich weniger Pixel. So haben beispielsweise Profikameras meist nur 0,8 Megapixel pro Chip, aber dafür große Bildsensoren.

Eine weitere Kaufentscheidung ist HD oder SD.

Der Begriff HD, also „High Definition“ spielt nicht nur bei TV-Geräten eine Rolle, sondern auch im Camcordersektor. Doch gerade im Camcordersektor gibt es ein großes Formatchaos.

Die häufigste Form ist derzeit HDV. Doch dieses Format ist zur Komprimierung von Videoschnitten nicht optimal.

Beim SD, also der „Standard Definition“ ist die Anzahl der Punkte gleich denen beim PAL-Fernsehen. Leider sind immer weniger Camcorder mit SD-Format erhältlich.

Aber die meisten HDV-Kameras sind abwärts kompatibel.

 

Das Objektiv und der Zoom

 

Bei den Objektiven gibt es bei den herkömmlichen Consumercamcordern kaum Unterschiede. Umso besser die Lichtstärke, desto mehr Licht wird durch die geöffnete Blende gelassen. Gerade bei wenig Licht wird hierdurch die Aufnahme verbessert.

Nur sehr teure, semi- oder professionelle Kameras besitzen austauschbare Objektive.

Je höher der Zoomfaktor, desto stärker die Verwacklungen ohne Stativ. Daher sollten Hobbyfilmer einen Camcorder mit maximal zehnfachem optischem Zoom auswählen.

Camcorder Canon Legria HF G25 HD-Qualität
36 Bewertungen
Camcorder Canon Legria HF G25 HD-Qualität
Der Canon Legria HF G25 HD-Camcorder bietet Touchscreen, Bildstabilisator, 10-fach optischen Zoom und eine 32er Flash Card.

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