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Filmkamera für eigenen Broadcast

 

Welche Filmkamera für den eigenen Broadcast?

 

Will man Filme für das Internet drehen braucht man eine digitale Videokamera, da eine nachträgliche Übertragung von analogem Material in das digitale Format zeitaufwändig und teuer ist.

Bei älteren Digitalkameras wurde oft das Format 4:3 verwendet. Neuere Kameras verwenden das Format 16:9. Welches Format man bevorzugt ist im Wesentlichen Geschmacksache.

 

Filmkamera – Auswahlkriterien

 

Für das Internet braucht man nicht unbedingt HD-Daten, eine einfache alte Digitalkamera mit einfacher Auflösung reicht alle mal. In der Regel muss man die Auflösung für das Internet ohnehin verringern, weil die Datenmengen auch mit Breitbandkabel nicht so schnell verarbeitet werden können.

 

Welches Objektiv?

 

Wichtiger als die Auflösung ist die Qualität der Objektive, die zum Einsatz kommen. Ältere Videokameras haben nur ein fest eingebautes Objektiv, mit dessen Qualität man dann Vorlieb nehmen muss. Hier sollte man auf jeden Fall auf den Namen des Herstellers achten. Objektive von Zeiss oder anderen namhaften Herstellern sollten es schon sein.

Im professionellen oder semiprofessionellen Bereich werden Kameras mit Wechselobjektiven angeboten. So kann man das passende Objektiv für seine Produktion auswählen.

Objektive mit einem sehr großen Zoombereich, wie sie preiswertere Kameras mit fest eingebauten Objektiven haben, liefern oft keine gute Qualität über den gesamten Zoombereich. Auf den digitalen Zoom sollte man in jedem Fall verzichten, weil die Qualität dabei sehr schnell abnimmt.

Kameras mit Wechselobjektiven liegen meist in der oberen Preisklasse und liefern hervorragende Qualität. Immer mehr Profis wechseln inzwischen zu Fotokameras mit Videofunktion. Viele dieser Kameras liefern sogar HD-Qualität und verschiedene Auflösungen und Seitenverhältnisse. So kann man schon bei der Produktion die spätere Verwendung einplanen.

Bei diesen Kameras von Canon, Sony oder Nikon kann man hervorragende Objektive verwenden, die auf die jeweilige Produktion abgestimmt werden können. Weitwinkelobjektive für Aufnahmen von Architektur oder in engen Räumen lassen sich so ebenso verwenden wie Supertele-Objektive für Tieraufnahmen.

Auf dem Gebrauchtmarkt kann man digitale Fotokameras mit Videofunktion schon für wenig Geld erstehen. Man sollte dabei aber darauf achten, dass die mit gelieferten Objektive qualitativ für die eigenen Ansprüche geeignet sind.

Als Zubehör benötigt man entweder ein Gerät, das die digitalen Daten von der Kamera auf den Computer übertragen kann oder ein entsprechendes Kabel, wenn die Kamera einen digitalen Ausgang hat, was durchaus nicht bei jeder digitalen Videokamera der Fall ist.

Verwendet man eine digitale Fotokamera mit Videofunktion, reicht in der Regel ein einfacher Cardreader aus, um die Daten zu übertragen.

Bleibt die Frage nach der Software, um die Videos zu bearbeiten. Hier gibt es ein großes Angebot auf dem Markt. Für höhere Ansprüche sollte man sich Premiere von Adobe beschaffen, oder Final cut von Apple.

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